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Vorlesung über den Römerbrief

Die Botschaft im Römerbrief

Reduziert,

14,90 €


Martin Luther

Vorlesung über den Römerbrief

In der österlichen Zeit des Jahres 1515 begann Martin Luther in Wittenberg mit der Vorlesung über den Brief des Paulus an die Römer. Diese Veranstaltung, die sich bis zum Herbst 1516 hinzog, ist eine Frucht der wenigen stillen Jahre, die dem Reformator nach seinem geistlichen Durchbruch gegönnt waren. Die Auslegung war damals eine enorme theologische und wissenschaftliche Leistung. Für die abendländische Christenheit ist das Werk von besonderer Bedeutsamkeit, da in ihm das die Reformation prägende Verständnis des Evangeliums bereits klar durchscheint. Luther spricht in aller Deutlichkeit davon, dass durch den Glauben an Jesus Christus die Gerechtigkeit Gottes dem Menschen zur Heilsgerechtigkeit wird. Zu Römer 1,17 schreibt er etwa, dass die Gerechtigkeit Gottes „die Ursache des Heils“ ist.

„Im Römerbrief entdeckte Luther die Botschaft von der Glaubensgerechtigkeit und schrieb später: „Wenn diese Lehre steht, so steht die Kirche, wenn sie aber fällt, so fällt die Kirche auch!“ Darum wird es höchste Zeit, den Römerbrief auch wieder als das „rechte Hauptstück des Neuen Testamentes“ und als das „allerlauterste Evangelium“ anzusehen. Dazu ist die Neuherausgabe der Römerbriefauslegung des Reformators ein segensreicher adäquater Beitrag.“ 

Wolfgang Wegert

14,90 EUR

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Art.Nr.: 863.072

Hardcover, 490 Seiten

3L-Verlag

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